13.02.2004 bis 11.08.2026
Prognosen sichtbar machen.
Referenzmodell, Challenger und experimenteller Mustertipp werden transparent neben die tatsächlichen Ziehungen gestellt. Treffer und Genauigkeit erscheinen erst nach der regulären Auswertung.
Jede Kennzahl mit Datenstand
Aktuelle beschreibende Werte werden direkt aus der Datenbank berechnet. Historische Forschungswerte behalten sichtbar den Stand ihres bestätigten Berichts.
Ziehungen unter einheitlicher 12-Sterne-Regel
980 Zielziehungen · Stand 11.08.2026
980 Zielziehungen · Stand 11.08.2026
Read-only geprüft
Aktuelle Prognosen und Mustertipp
Bei Referenz und Challenger bedeutet Rang 1 die höchste Modellbewertung; alle fünf Zahlen gelten gemeinsam für dieselbe Ziehung. Beim Mustertipp zeigt die Ziffer dagegen die aufsteigend sortierte Zahlenposition. Die Hilfebox jeder Karte erklärt den Unterschied.
14.08.2026
Histogram Gradient Boosting / Bayesianische Häufigkeit
Wie ist diese Prognose zu verstehen?
Das Referenzmodell ist der fest eingefrorene Hauptansatz, gegen den der Challenger auf denselben zukünftigen Ziehungen geprüft wird.
Kleine Ziffer am Ball = Bewertungsrang des Modells. Bei den Hauptzahlen bedeutet 1: höchste Bewertung innerhalb der fünf ausgewählten Zahlen; 5 bedeutet: niedrigste Bewertung innerhalb dieser fünf. Bei den beiden Sternzahlen gilt entsprechend Rang 1 und 2.
Beispiel: Aktuelles Beispiel: Die Zahl 32 trägt die 1 und wurde von diesem Modell innerhalb seiner fünf ausgewählten Hauptzahlen am höchsten bewertet. Die Zahl 20 trägt die 4 und steht damit auf dem vierten Bewertungsplatz.
Die Ziffer beschreibt nicht die Nummer einer zukünftigen Ziehung, die physische Reihenfolge der gezogenen Kugeln oder die numerisch sortierte Position. Alle angezeigten Zahlen gehören gemeinsam zur selben Ziehung.
So wird ausgewertet: Nach der Ziehung werden Übereinstimmungen bei fünf Hauptzahlen und zwei Sternzahlen gezählt und in der Vergleichstabelle markiert.
Wichtig: Ein hoher Modellrang ist keine Gewinnwahrscheinlichkeit. Für das Referenzmodell wurde bisher kein statistisch belastbarer Vorteil gegenüber Zufall nachgewiesen.
14.08.2026
Elastic-Net-Logistik / Elastic-Net-Logistik
Wie ist diese Prognose zu verstehen?
Der Challenger ist das alternative Vergleichsmodell. Er soll zeigen, ob eine regularisierte lineare Methode das Referenzmodell auf denselben unbekannten Ziehungen übertreffen kann.
Kleine Ziffer am Ball = Bewertungsrang des Challenger-Modells. Bei den Hauptzahlen bedeutet 1: höchste Bewertung innerhalb der fünf ausgewählten Zahlen; 5 bedeutet: niedrigste Bewertung innerhalb dieser fünf. Bei den Sternzahlen gilt Rang 1 und 2.
Beispiel: Aktuelles Beispiel: Die Zahl 15 trägt die 1 und wurde von diesem Modell innerhalb seiner fünf ausgewählten Hauptzahlen am höchsten bewertet. Die Zahl 10 trägt die 4 und steht damit auf dem vierten Bewertungsplatz.
Die Ziffer beschreibt nicht die Nummer einer zukünftigen Ziehung, die physische Reihenfolge der gezogenen Kugeln oder die numerisch sortierte Position. Alle angezeigten Zahlen gehören gemeinsam zur selben Ziehung.
So wird entschieden: Erst nach mindestens 50 gemeinsamen Auswertungen kann geprüft werden, ob der Challenger Zufall und Referenz belastbar übertrifft.
Wichtig: Der Challenger ist keine zweite bestätigte Prognose. Er bleibt ein kontrolliertes Experiment und ersetzt das Referenzmodell nicht.
14.08.2026
Deterministische Rangmuster-Fortschreibung · experimentell, kein nachgewiesener Vorteil
Wie ist diese Prognose zu verstehen?
Der Mustertipp betrachtet die fünf aufsteigend sortierten Hauptzahlenpositionen und die beiden Sternpositionen als sieben getrennte historische Zahlenfolgen.
Kleine Ziffer am Ball = Zahlenposition nach aufsteigender Sortierung. Die 1 steht bei der kleinsten und die 5 bei der größten Hauptzahl. Das ist hier ausdrücklich kein Bewertungsrang des Modells. Bei den Sternzahlen bezeichnet die 1 den kleineren und die 2 den größeren Stern.
Aktuelle Anpassung: Die Rohfortschreibung 4, 22, 35, 30, 48 war nicht aufsteigend. Deshalb wurde sie auf die nächstgelegene gültige Kombination 4, 22, 29, 30, 48 angepasst.
Wichtig: Der historische Audit fand keinen belastbaren Prognosevorteil. Der Mustertipp ist eine nachvollziehbare Musterfortschreibung, aber keine Kombination mit nachgewiesen höherer Trefferwahrscheinlichkeit.
Qualität auf einen Blick
Bei erst einer gemeinsamen Auswertung sind diese Werte rein beschreibend und noch kein Nachweis für Prognosefähigkeit.
Gesamtgenauigkeit über alle ausgewerteten Werte
- Ø Haupttreffer
- 0.000
- Ø Sterntreffer
- 1.000
- Auswertungen
- 1
Gesamtgenauigkeit über alle ausgewerteten Werte
- Ø Haupttreffer
- 0.000
- Ø Sterntreffer
- 0.000
- Auswertungen
- 1
Gesamtgenauigkeit über alle ausgewerteten Werte
- Ø Haupttreffer
- —
- Ø Sterntreffer
- —
- Auswertungen
- 0
Muster im modernen Zeitraum
Diese Ranglisten beschreiben Vergangenes. Häufigkeit, Trend oder Netzwerkposition allein sind kein Beleg für eine bessere Vorhersage.
Hauptzahlen-Kennzahlen
Alle beschreibenden Auswertungen für die Hauptzahlen 1 bis 50.
Was bedeutet diese Kachel?
Was wird gezeigt? Der Durchschnitt der Summe aller fünf Hauptzahlen einer Ziehung im modernen Analysezeitraum.
Wie wird die Kennzahl ermittelt? Für jede Ziehung werden die fünf Hauptzahlen addiert; aus diesen 1.030 Summen wird der arithmetische Mittelwert gebildet.
So lesen Sie die Kachel: Der große Wert ist die durchschnittliche Ziehungssumme. Die angegebene Spanne nennt die kleinste und größte historisch beobachtete Summe.
Aktuelles Beispiel: Im aktuellen Datenstand beträgt der Mittelwert 128,05; die beobachteten Summen reichen von 42 bis 202.
Wichtig: Die durchschnittliche Summe sagt nicht voraus, welche Summe die nächste Ziehung haben wird.
Was bedeutet diese Kachel?
Was wird gezeigt? Die durchschnittliche Anzahl gerader Hauptzahlen innerhalb einer Ziehung.
Wie wird die Kennzahl ermittelt? Pro Ziehung wird gezählt, wie viele der fünf Hauptzahlen durch zwei teilbar sind; danach wird der Mittelwert über 1.030 Ziehungen gebildet.
So lesen Sie die Kachel: Der Wert liegt zwischen 0 und 5 und beschreibt die langfristige durchschnittliche Zusammensetzung.
Aktuelles Beispiel: Aktuell sind durchschnittlich 2,455 der fünf Hauptzahlen gerade.
Wichtig: Der Mittelwert legt nicht fest, wie viele gerade Zahlen in der nächsten Ziehung auftreten.
Was bedeutet diese Kachel?
Was wird gezeigt? Die durchschnittliche Anzahl direkt aufeinanderfolgender Hauptzahlenpaare je Ziehung.
Wie wird die Kennzahl ermittelt? Die fünf Hauptzahlen werden sortiert. Für jedes benachbarte Zahlenpaar mit Abstand 1 wird ein Paar gezählt; 17–18–19 ergibt daher zwei Paare.
So lesen Sie die Kachel: Der Wert beschreibt, wie viele solche Nachbarschaften historisch durchschnittlich in einer Ziehung vorkamen.
Aktuelles Beispiel: Der aktuelle Mittelwert beträgt 0,376 aufeinanderfolgende Paare je Ziehung.
Wichtig: Auch diese Strukturkennzahl liefert keine feste Vorgabe für die nächste Zahlenkombination.
Was bedeutet diese Kachel?
Was wird gezeigt? Die durchschnittliche Anzahl von Hauptzahlen, die in zwei unmittelbar aufeinanderfolgenden Ziehungen vorkamen.
Wie wird die Kennzahl ermittelt? Für jedes aufeinanderfolgende Ziehungspaar wird die Schnittmenge der beiden Fünfergruppen gezählt; aus allen Werten wird anschließend der Mittelwert gebildet.
So lesen Sie die Kachel: Ein Wert von beispielsweise 0,5 bedeutet, dass sich im langfristigen Mittel eine halbe Hauptzahl pro Ziehungswechsel wiederholte.
Aktuelles Beispiel: Im aktuellen Datenstand wiederholen sich im Mittel 0,484 Hauptzahlen gegenüber der direkt vorherigen Ziehung.
Wichtig: Der Durchschnitt sagt nicht, ob sich in der nächsten Ziehung tatsächlich eine Zahl wiederholt.
Häufigste Hauptzahlen
Vorkommen im modernen Zeitraum
- 1 42 123
- 2 17 120
- 3 29 118
- 4 23 117
- 5 44 116
- 6 20 115
Was bedeutet diese Kachel?
Was wird gezeigt? Die Rangfolge der Hauptzahlen, die im modernen Analysezeitraum am häufigsten gezogen wurden.
Wie wird die Kennzahl ermittelt? Für jede Hauptzahl wird gezählt, in wie vielen der 1.030 modernen Ziehungen sie vorkam; danach wird absteigend sortiert.
So lesen Sie die Kachel: Links steht der Rang, daneben die Zahl und rechts die Anzahl ihrer Vorkommen. Der Balken vergleicht jeden Wert nur relativ mit dem führenden Wert.
Aktuelles Beispiel: Hauptzahl 42 führt derzeit mit 123 Vorkommen.
Wichtig: Eine historisch hohe Häufigkeit erhöht nicht automatisch die Wahrscheinlichkeit bei der nächsten Ziehung.
Aktuell positivster 50er-Trend
Abweichung der letzten 50 Ziehungen vom Langzeitanteil
- 1 47 +7.612 %-Pkt.
- 2 37 +5.903 %-Pkt.
- 3 46 +5.709 %-Pkt.
- 4 10 +4.932 %-Pkt.
- 5 28 +4.680 %-Pkt.
- 6 17 +4.350 %-Pkt.
Was bedeutet diese Kachel?
Die Trend-Kachel bedeutet Folgendes:
- Rang: Reihenfolge der aktuell stärksten positiven Abweichungen.
- Hauptzahl: die untersuchte Zahl.
- Prozentpunkte: Wie viel häufiger die Zahl in den letzten 50 Ziehungen vorkam als langfristig.
- Balken: nur ein relativer Größenvergleich innerhalb der sechs angezeigten Zahlen – keine Gewinnwahrscheinlichkeit.
Beispiel für die derzeit führende Hauptzahl 47:
Der Satz „Abweichung der letzten 50 Ziehungen vom Langzeitanteil“ bedeutet somit:
Wie stark unterscheidet sich die aktuelle Auftretenshäufigkeit einer Zahl von ihrer bisherigen langfristigen Häufigkeit?
Wichtig: +7,612 Prozentpunkte bedeutet nicht, dass Hauptzahl 47 bei der nächsten Ziehung eine um 7,612 % höhere Chance besitzt. Es beschreibt ausschließlich, dass sie zuletzt überdurchschnittlich häufig vorkam. Solche Schwankungen können bei einer Zufallsziehung vorübergehend entstehen.
Längste aktuelle Abstände
Ziehungen seit dem letzten Auftreten
- 1 15 45 Z.
- 2 27 37 Z.
- 3 13 32 Z.
- 4 32 26 Z.
- 5 43 25 Z.
- 6 20 24 Z.
Was bedeutet diese Kachel?
Was wird gezeigt? Wie viele vollständige Ziehungen seit dem letzten Auftreten jeder Hauptzahl vergangen sind.
Wie wird die Kennzahl ermittelt? Ausgehend von der neuesten Ziehung wird rückwärts gesucht. Ein Auftreten in der neuesten Ziehung ergibt den Abstand 0, ein Auftreten in der Ziehung davor den Abstand 1.
So lesen Sie die Kachel: Die Rangliste beginnt mit dem längsten aktuellen Abstand. Die Angabe „Z.“ bedeutet Ziehungen; der Balken ist ein relativer Vergleich mit dem größten Abstand.
Aktuelles Beispiel: Hauptzahl 15 weist derzeit mit 45 Ziehungen den längsten angezeigten Abstand auf.
Wichtig: Ein langer Abstand macht eine Zahl nicht „überfällig“ und erhöht ihre nächste Ziehungswahrscheinlichkeit nicht.
Häufigste Zahlenpaare
Gemeinsames Auftreten im modernen Zeitraum
- 1 23–32 19
- 2 17–28 18
- 3 29–47 18
- 4 2–19 18
- 5 6–9 17
- 6 17–44 17
Was bedeutet diese Kachel?
Was wird gezeigt? Die am häufigsten gemeinsam gezogenen ungeordneten Hauptzahlenpaare im modernen Analysezeitraum.
Wie wird die Kennzahl ermittelt? Aus den fünf Hauptzahlen entstehen pro Ziehung zehn unterschiedliche Zweierkombinationen. Jede Kombination wird über alle 1.030 modernen Ziehungen gezählt und anschließend absteigend sortiert.
So lesen Sie die Kachel: Links steht der Rang, in der Mitte die Kombination und rechts die Zahl der gemeinsamen Vorkommen. Der Balken vergleicht die angezeigten Häufigkeiten relativ.
Aktuelles Beispiel: Die Kombination 23–32 führt derzeit mit 19 gemeinsamen Vorkommen.
Wichtig: Gemeinsames historisches Auftreten ist kein Beweis für eine Verbindung und keine Vorhersage für kommende Ziehungen.
Häufigste Zahlentripel
Gemeinsames Auftreten im modernen Zeitraum
- 1 28–29–48 5
- 2 17–23–44 5
- 3 25–39–44 5
- 4 23–35–37 5
- 5 17–35–44 4
- 6 17–43–44 4
Was bedeutet diese Kachel?
Was wird gezeigt? Die am häufigsten gemeinsam gezogenen ungeordneten Dreierkombinationen von Hauptzahlen im modernen Analysezeitraum.
Wie wird die Kennzahl ermittelt? Aus den fünf Hauptzahlen entstehen pro Ziehung zehn unterschiedliche Dreierkombinationen. Jede Kombination wird über alle 1.030 modernen Ziehungen gezählt und anschließend absteigend sortiert.
So lesen Sie die Kachel: Links steht der Rang, in der Mitte die Kombination und rechts die Zahl der gemeinsamen Vorkommen. Der Balken vergleicht die angezeigten Häufigkeiten relativ.
Aktuelles Beispiel: Die Kombination 28–29–48 führt derzeit mit 5 gemeinsamen Vorkommen.
Wichtig: Gemeinsames historisches Auftreten ist kein Beweis für eine Verbindung und keine Vorhersage für kommende Ziehungen.
Hauptzahlen-Netzwerkspitzen
Historische Netzwerkzentralität im letzten gespeicherten Feature-Zeitpunkt. Gleichverteilung: 0,02000. Keine Ziehungswahrscheinlichkeit.
- 1 17 0,02827
- 2 42 0,02788
- 3 21 0,02784
- 4 29 0,02783
- 5 44 0,02748
- 6 20 0,02634
Was bedeutet diese Kachel?
Ganz einfach: Stellen Sie sich jede Zahl als Person in einem Beziehungsnetz vor. Zahlen, die historisch häufiger als bei Gleichverteilung erwartet gemeinsam gezogen wurden, erhalten eine Verbindung.
Knoten sind die einzelnen Zahlen.
Linien zeigen ein historisch überdurchschnittliches gemeinsames Auftreten. Eine dickere Linie bedeutet eine stärkere Verbindung.
PageRank bewertet nicht nur, wie viele starke Verbindungen eine Zahl hat, sondern auch, wie gut deren Nachbarzahlen selbst vernetzt sind.
Netzwerkspitzen: Hier sehen Sie nur die sechs ersten Plätze derselben PageRank-Rangfolge. Der Balken vergleicht ihre Werte relativ mit dem höchsten Wert.
Alle PageRank-Werte zusammen ergeben 1,0. Bei völlig gleichmäßiger Verteilung hätte jede Hauptzahl den Wert 0,02000. Die Werte stammen vom letzten gespeicherten Feature-Zeitpunkt 11.08.2026.
Aktuelles Beispiel: Hauptzahl 17 steht derzeit mit dem PageRank-Wert 0,02827 an erster Stelle.
Wichtig: Ein hoher PageRank bedeutet: historisch stark mit anderen gut vernetzten Zahlen verbunden. Er bedeutet weder „am häufigsten gezogen“ noch eine höhere Chance bei der nächsten Ziehung.
Netzwerkzentralität aller Hauptzahlen
Absteigend nach PageRank geordnet · Gleichverteilung 0,02000 · keine Ziehungswahrscheinlichkeit
Was bedeutet diese Kachel?
Ganz einfach: Stellen Sie sich jede Zahl als Person in einem Beziehungsnetz vor. Zahlen, die historisch häufiger als bei Gleichverteilung erwartet gemeinsam gezogen wurden, erhalten eine Verbindung.
Knoten sind die einzelnen Zahlen.
Linien zeigen ein historisch überdurchschnittliches gemeinsames Auftreten. Eine dickere Linie bedeutet eine stärkere Verbindung.
PageRank bewertet nicht nur, wie viele starke Verbindungen eine Zahl hat, sondern auch, wie gut deren Nachbarzahlen selbst vernetzt sind.
Netzwerkzentralität: Hier werden alle Hauptzahlen nach ihrem PageRank absteigend angezeigt. Farbe und Legende zeigen, ob ein Wert über oder unter dem neutralen Gleichverteilungswert 0,02000 liegt.
Alle PageRank-Werte zusammen ergeben 1,0. Bei völlig gleichmäßiger Verteilung hätte jede Hauptzahl den Wert 0,02000. Die Werte stammen vom letzten gespeicherten Feature-Zeitpunkt 11.08.2026.
Aktuelles Beispiel: Hauptzahl 17 steht derzeit mit dem PageRank-Wert 0,02827 an erster Stelle.
Wichtig: Ein hoher PageRank bedeutet: historisch stark mit anderen gut vernetzten Zahlen verbunden. Er bedeutet weder „am häufigsten gezogen“ noch eine höhere Chance bei der nächsten Ziehung.
Sternzahlen-Kennzahlen
Häufigkeit, 50er-Trend, Abstände, Paare und Netzwerkwerte für die Sternzahlen 1 bis 12.
Häufigste Sternzahlen
Vorkommen im modernen Zeitraum
- 1 2 202
- 2 3 193
- 3 6 183
- 4 12 177
- 5 8 173
- 6 9 173
Was bedeutet diese Kachel?
Was wird gezeigt? Die Rangfolge der Sternzahlen, die im modernen Analysezeitraum am häufigsten gezogen wurden.
Wie wird die Kennzahl ermittelt? Für jede Sternzahl wird gezählt, in wie vielen der 1.030 modernen Ziehungen sie vorkam; danach wird absteigend sortiert.
So lesen Sie die Kachel: Links steht der Rang, daneben die Zahl und rechts die Anzahl ihrer Vorkommen. Der Balken vergleicht jeden Wert nur relativ mit dem führenden Wert.
Aktuelles Beispiel: Sternzahl 2 führt derzeit mit 202 Vorkommen.
Wichtig: Eine historisch hohe Häufigkeit erhöht nicht automatisch die Wahrscheinlichkeit bei der nächsten Ziehung.
Aktuell positivster 50er-Trend bei Sternzahlen
Abweichung der letzten 50 Ziehungen vom Langzeitanteil
- 1 2 +6.388 %-Pkt.
- 2 5 +6.369 %-Pkt.
- 3 9 +3.204 %-Pkt.
- 4 1 +2.854 %-Pkt.
- 5 6 +2.233 %-Pkt.
- 6 10 +0.466 %-Pkt.
Was bedeutet diese Kachel?
Die Trend-Kachel bedeutet Folgendes:
- Rang: Reihenfolge der aktuell stärksten positiven Abweichungen.
- Sternzahl: die untersuchte Zahl.
- Prozentpunkte: Wie viel häufiger die Zahl in den letzten 50 Ziehungen vorkam als langfristig.
- Balken: nur ein relativer Größenvergleich innerhalb der sechs angezeigten Zahlen – keine Gewinnwahrscheinlichkeit.
Beispiel für die derzeit führende Sternzahl 2:
Der Satz „Abweichung der letzten 50 Ziehungen vom Langzeitanteil“ bedeutet somit:
Wie stark unterscheidet sich die aktuelle Auftretenshäufigkeit einer Zahl von ihrer bisherigen langfristigen Häufigkeit?
Wichtig: +6,388 Prozentpunkte bedeutet nicht, dass Sternzahl 2 bei der nächsten Ziehung eine um 6,388 % höhere Chance besitzt. Es beschreibt ausschließlich, dass sie zuletzt überdurchschnittlich häufig vorkam. Solche Schwankungen können bei einer Zufallsziehung vorübergehend entstehen.
Längste aktuelle Abstände bei Sternzahlen
Ziehungen seit dem letzten Auftreten
- 1 3 18 Z.
- 2 7 15 Z.
- 3 6 12 Z.
- 4 8 9 Z.
- 5 9 7 Z.
- 6 10 4 Z.
Was bedeutet diese Kachel?
Was wird gezeigt? Wie viele vollständige Ziehungen seit dem letzten Auftreten jeder Sternzahl vergangen sind.
Wie wird die Kennzahl ermittelt? Ausgehend von der neuesten Ziehung wird rückwärts gesucht. Ein Auftreten in der neuesten Ziehung ergibt den Abstand 0, ein Auftreten in der Ziehung davor den Abstand 1.
So lesen Sie die Kachel: Die Rangliste beginnt mit dem längsten aktuellen Abstand. Die Angabe „Z.“ bedeutet Ziehungen; der Balken ist ein relativer Vergleich mit dem größten Abstand.
Aktuelles Beispiel: Sternzahl 3 weist derzeit mit 18 Ziehungen den längsten angezeigten Abstand auf.
Wichtig: Ein langer Abstand macht eine Zahl nicht „überfällig“ und erhöht ihre nächste Ziehungswahrscheinlichkeit nicht.
Häufigste Sternzahlenpaare
Gemeinsames Auftreten im modernen Zeitraum
- 1 2–8 29
- 2 2–10 27
- 3 3–7 24
- 4 3–9 22
- 5 6–7 22
- 6 9–12 22
Was bedeutet diese Kachel?
Was wird gezeigt? Die am häufigsten gemeinsam gezogenen ungeordneten Sternzahlenpaare im modernen Analysezeitraum.
Wie wird die Kennzahl ermittelt? Die beiden Sternzahlen einer Ziehung bilden genau ein ungeordnetes Sternzahlenpaar. Jede Kombination wird über alle 1.030 modernen Ziehungen gezählt und anschließend absteigend sortiert.
So lesen Sie die Kachel: Links steht der Rang, in der Mitte die Kombination und rechts die Zahl der gemeinsamen Vorkommen. Der Balken vergleicht die angezeigten Häufigkeiten relativ.
Aktuelles Beispiel: Die Kombination 2–8 führt derzeit mit 29 gemeinsamen Vorkommen.
Wichtig: Gemeinsames historisches Auftreten ist kein Beweis für eine Verbindung und keine Vorhersage für kommende Ziehungen.
Sternzahlen-Netzwerkspitzen
Schreibgeschützt berechnete historische Netzwerkzentralität. Gleichverteilung: 0,08333. Keine Ziehungswahrscheinlichkeit.
- 1 3 0,12066
- 2 2 0,11775
- 3 8 0,09599
- 4 12 0,09380
- 5 9 0,08416
- 6 6 0,08319
Was bedeutet diese Kachel?
Ganz einfach: Stellen Sie sich jede Zahl als Person in einem Beziehungsnetz vor. Zahlen, die historisch häufiger als bei Gleichverteilung erwartet gemeinsam gezogen wurden, erhalten eine Verbindung.
Knoten sind die einzelnen Zahlen.
Linien zeigen ein historisch überdurchschnittliches gemeinsames Auftreten. Eine dickere Linie bedeutet eine stärkere Verbindung.
PageRank bewertet nicht nur, wie viele starke Verbindungen eine Zahl hat, sondern auch, wie gut deren Nachbarzahlen selbst vernetzt sind.
Netzwerkspitzen: Hier sehen Sie nur die sechs ersten Plätze derselben PageRank-Rangfolge. Der Balken vergleicht ihre Werte relativ mit dem höchsten Wert.
Alle PageRank-Werte zusammen ergeben 1,0. Bei völlig gleichmäßiger Verteilung hätte jede Sternzahl den Wert 0,08333. Die Werte wurden schreibgeschützt aus 1029 früheren Ziehungen bis vor 11.08.2026 berechnet.
Aktuelles Beispiel: Sternzahl 3 steht derzeit mit dem PageRank-Wert 0,12066 an erster Stelle.
Wichtig: Ein hoher PageRank bedeutet: historisch stark mit anderen gut vernetzten Zahlen verbunden. Er bedeutet weder „am häufigsten gezogen“ noch eine höhere Chance bei der nächsten Ziehung.
Netzwerkzentralität aller Sternzahlen
Schreibgeschützt aus 1029 früheren Ziehungen bis vor 11.08.2026 berechnet · Gleichverteilung 0,08333 · keine Ziehungswahrscheinlichkeit
Was bedeutet diese Kachel?
Ganz einfach: Stellen Sie sich jede Zahl als Person in einem Beziehungsnetz vor. Zahlen, die historisch häufiger als bei Gleichverteilung erwartet gemeinsam gezogen wurden, erhalten eine Verbindung.
Knoten sind die einzelnen Zahlen.
Linien zeigen ein historisch überdurchschnittliches gemeinsames Auftreten. Eine dickere Linie bedeutet eine stärkere Verbindung.
PageRank bewertet nicht nur, wie viele starke Verbindungen eine Zahl hat, sondern auch, wie gut deren Nachbarzahlen selbst vernetzt sind.
Netzwerkzentralität: Hier werden alle Sternzahlen nach ihrem PageRank absteigend angezeigt. Farbe und Legende zeigen, ob ein Wert über oder unter dem neutralen Gleichverteilungswert 0,08333 liegt.
Alle PageRank-Werte zusammen ergeben 1,0. Bei völlig gleichmäßiger Verteilung hätte jede Sternzahl den Wert 0,08333. Die Werte wurden schreibgeschützt aus 1029 früheren Ziehungen bis vor 11.08.2026 berechnet.
Aktuelles Beispiel: Sternzahl 3 steht derzeit mit dem PageRank-Wert 0,12066 an erster Stelle.
Wichtig: Ein hoher PageRank bedeutet: historisch stark mit anderen gut vernetzten Zahlen verbunden. Er bedeutet weder „am häufigsten gezogen“ noch eine höhere Chance bei der nächsten Ziehung.
Modellqualität
Die Modellwerte stammen aus 200 damals unbekannten Testziehungen. AUC 0,5 entspricht praktisch keiner Trennfähigkeit; Konfidenzintervalle zeigen die statistische Unsicherheit.
Histogram Gradient Boosting
Testzeitraum 10.09.2024 bis 07.08.2026 · 200 Ziehungen
Zufallserwartung 0.500
- AUC
- 0.5131
- Log-Loss
- 0.325081
- Brier-Score
- 0.089998
- Kalibrierungsfehler
- 0.000973
- 95%-Intervall vs. Zufall
- -0.071 bis +0.111
Was bedeuten Modell und Kennzahlen?
Histogram Gradient Boosting: Histogram Gradient Boosting baut nacheinander viele kleine Entscheidungsbäume auf. Jeder neue Baum versucht Fehler der vorherigen Bäume zu korrigieren. „Histogram“ bedeutet, dass ähnliche Merkmalswerte zu Bereichen zusammengefasst werden.
Hauptergebnis: Über 200 historische Testziehungen traf das Modell durchschnittlich 0,520 der tatsächlich gezogenen Zahlen in seiner Top-5-Treffer-Auswahl. Die Zufallserwartung beträgt 0,500; der beobachtete Unterschied ist +0,020 Treffer je Ziehung.
Misst, ob gezogene Zahlen im Ranking höher stehen als nicht gezogene. 0,5 entspricht Zufall, 1,0 wäre perfekt. Der aktuelle Wert liegt nahe 0,5.
Bewertet die ausgegebenen Wahrscheinlichkeiten und bestraft besonders sichere Fehlprognosen. Kleiner ist besser; sinnvoll ist nur der Vergleich von Modellen derselben Aufgabe.
Mittlerer quadratischer Abstand zwischen vorhergesagter Wahrscheinlichkeit und tatsächlichem Ergebnis. Kleiner ist besser, 0 wäre perfekt.
Prüft, ob vorhergesagte Wahrscheinlichkeiten langfristig zu den beobachteten Häufigkeiten passen. 0 wäre perfekt kalibriert; gute Kalibrierung allein bedeutet aber noch keine gute Rangfolge.
Bereich plausibler Unterschiede der durchschnittlichen Treffer gegenüber Zufall. Das Intervall enthält 0; ein echter Vorteil gegenüber Zufall ist damit nicht statistisch abgesichert.
Einordnung: Die Karte dokumentiert eine historische Prüfung. Sie beweist keine zukünftige Gewinnfähigkeit und aktiviert das Modell nicht produktiv. Deshalb lautet die aktuelle Entscheidung: kein statistisch belastbarer Vorteil.
Bayesianische Häufigkeit
Testzeitraum 10.09.2024 bis 07.08.2026 · 200 Ziehungen
Zufallserwartung 0.333
- AUC
- 0.5009
- Log-Loss
- 0.450726
- Brier-Score
- 0.138932
- Kalibrierungsfehler
- 0.000000
- 95%-Intervall vs. Zufall
- -0.020 bis +0.123
Was bedeuten Modell und Kennzahlen?
Bayesianische Häufigkeit: Die bayesianische Häufigkeit verbindet beobachtete historische Häufigkeiten mit einer neutralen Ausgangsannahme. Diese Glättung verhindert, dass einzelne kurzfristige Häufungen oder seltene Beobachtungen zu stark bewertet werden.
Hauptergebnis: Über 200 historische Testziehungen traf das Modell durchschnittlich 0,385 der tatsächlich gezogenen Zahlen in seiner Top-2-Treffer-Auswahl. Die Zufallserwartung beträgt 0,333; der beobachtete Unterschied ist +0,052 Treffer je Ziehung.
Misst, ob gezogene Zahlen im Ranking höher stehen als nicht gezogene. 0,5 entspricht Zufall, 1,0 wäre perfekt. Der aktuelle Wert liegt nahe 0,5.
Bewertet die ausgegebenen Wahrscheinlichkeiten und bestraft besonders sichere Fehlprognosen. Kleiner ist besser; sinnvoll ist nur der Vergleich von Modellen derselben Aufgabe.
Mittlerer quadratischer Abstand zwischen vorhergesagter Wahrscheinlichkeit und tatsächlichem Ergebnis. Kleiner ist besser, 0 wäre perfekt.
Prüft, ob vorhergesagte Wahrscheinlichkeiten langfristig zu den beobachteten Häufigkeiten passen. 0 wäre perfekt kalibriert; gute Kalibrierung allein bedeutet aber noch keine gute Rangfolge.
Bereich plausibler Unterschiede der durchschnittlichen Treffer gegenüber Zufall. Das Intervall enthält 0; ein echter Vorteil gegenüber Zufall ist damit nicht statistisch abgesichert.
Einordnung: Die Karte dokumentiert eine historische Prüfung. Sie beweist keine zukünftige Gewinnfähigkeit und aktiviert das Modell nicht produktiv. Deshalb lautet die aktuelle Entscheidung: kein statistisch belastbarer Vorteil.
1.479 Tests
Keine geprüfte Abweichung bleibt nach globaler Mehrfachtestkorrektur auffällig.
Was bedeutet der globale FDR-Audit?
Was wurde geprüft? In 1.029 Ziehungen wurden insgesamt 1.479 statistische Prüfungen durchgeführt, unter anderem zu Häufigkeiten, Zahlenpaaren, zeitlichen Brüchen und Abhängigkeiten zwischen aufeinanderfolgenden Ziehungen.
Warum ist eine Korrektur nötig? Bei sehr vielen Einzeltests entstehen allein durch Zufall einige scheinbar auffällige Ergebnisse. Würde man jeden Test isoliert betrachten, könnten solche Zufallstreffer fälschlich als Muster gelten.
FDR bedeutet „False Discovery Rate“ beziehungsweise Falschentdeckungsrate. Das Benjamini-Hochberg-Verfahren sortiert alle Testergebnisse gemeinsam und begrenzt den erwarteten Anteil falscher Entdeckungen unter den als signifikant bezeichneten Ergebnissen. „Global“ bedeutet: Alle 1.479 Tests wurden in einer gemeinsamen Korrektur behandelt.
Aktuelles Ergebnis: Nach der globalen Korrektur bleiben 0 signifikante Abweichungen übrig. Der Audit liefert damit derzeit keinen statistisch belastbaren Hinweis auf ein ausnutzbares Muster.
Wichtig: Null signifikante Abweichungen beweisen nicht mathematisch, dass jede Ziehung vollkommen zufällig ist. Sie bedeuten, dass mit diesen Daten und diesen Tests keine belastbare Abweichung nachgewiesen wurde.
Jede Ziehung, jede Abweichung
Getroffene Vorhersagen werden farbig hervorgehoben. Offene Ziehungen bleiben bis zur regulären Auswertung ohne Genauigkeitswert.
| Ziehung | Ansatz | Prognose | Tatsächliches Ergebnis | Treffer & Genauigkeit |
|---|---|---|---|---|
| Referenzmodell Histogram Gradient Boosting / Bayesianische Häufigkeit |
132215322420534
1223
|
Ausstehend | noch offen | |
| Challenger Elastic-Net-Logistik / Elastic-Net-Logistik |
115228347410527
111212
|
Ausstehend | noch offen | |
| Mustertipp Deterministische Rangmuster-Fortschreibung · experimentell, kein nachgewiesener Vorteil |
14222329430548
11212
|
Ausstehend | noch offen | |
| Referenzmodell Histogram Gradient Boosting / Bayesianische Häufigkeit |
115232344427529
1223
|
311174648 12 |
14.3 %
H 0/5 · S 1/2
|
|
| Challenger Elastic-Net-Logistik / Elastic-Net-Logistik |
128247315410541
111212
|
311174648 12 |
0.0 %
H 0/5 · S 0/2
|
Getroffene Hauptzahlen geteilt durch die fünf prognostizierten Hauptzahlen.
Getroffene Sterne geteilt durch die zwei prognostizierten Sterne.
Alle Treffer geteilt durch insgesamt sieben prognostizierte Werte. Kein Gewinnwahrscheinlichkeitsmaß.
Historischer Strategievergleich
Jede Zielziehung wurde nur mit davorliegenden Daten bewertet. Kleine Unterschiede zur Zufallsstrategie dürfen ohne statistischen Nachweis nicht als Prognosevorteil gelesen werden.
| Rang | Strategie | Ø Hauptzahlen | Ø Sterne | Ø Gesamt | 95%-Intervall Gesamt | Bester Treffer |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Experimentell | 0.543 | 0.350 | 0.893 | 0.843–0.943 | 3 + 2 |
| 2 | Heiße Zahlen | 0.535 | 0.358 | 0.893 | 0.842–0.944 | 3 + 2 |
| 3 | Ausgewogen | 0.527 | 0.357 | 0.884 | 0.832–0.936 | 3 + 2 |
| 4 | Historisch | 0.523 | 0.358 | 0.881 | 0.830–0.932 | 3 + 2 |
| 5 | ZufallBenchmark | 0.532 | 0.327 | 0.859 | 0.809–0.909 | 3 + 2 |
Portfolio und Monte Carlo
Die Simulation ist eine neutrale Abdeckungskontrolle, keine Zahlvorhersage. Der zugehörige Systembericht trägt seinen eigenen, oben ausgewiesenen Datenstand.
Ausgewähltes 10er-Portfolio
Diversifizierte Tickets aus dem bestätigten Systembericht
- 01 [8, 10, 23, 37, 47] Sterne [2, 9] Auswahlwert 12.500
- 02 [5, 17, 23, 34, 48] Sterne [6, 8] Auswahlwert 10.579
- 03 [10, 17, 23, 34, 47] Sterne [2, 6] Auswahlwert 9.263
- 04 [10, 17, 23, 37, 48] Sterne [2, 8] Auswahlwert 9.257
- 05 [2, 17, 23, 34, 37] Sterne [2, 12] Auswahlwert 8.266
- 06 [8, 17, 23, 34, 47] Sterne [6, 9] Auswahlwert 8.252
- 07 [8, 10, 23, 34, 47] Sterne [8, 9] Auswahlwert 8.250
- 08 [10, 17, 23, 34, 48] Sterne [9, 12] Auswahlwert 8.250
- 09 [5, 8, 34, 37, 47] Sterne [6, 12] Auswahlwert 7.797
- 10 [8, 10, 17, 37, 47] Sterne [8, 12] Auswahlwert 7.750
Was bedeutet diese Kachel?
Was wird gezeigt? Die zehn vom TicketSelector zusammengestellten Spielscheine. Ziel ist nicht zehnmal eine sehr ähnliche Kombination, sondern eine breitere Abdeckung mit weiterhin hohen Ausgangswerten.
Wie wird die Kennzahl ermittelt? Der erste Schein wird nach seinem Optimierungswert gewählt. Bei jedem weiteren Schein berechnet der TicketSelector den Auswahlwert als Optimierungswert minus Überschneidungsabzug plus einen kleinen Bonus für bislang nicht abgedeckte, historisch starke Hauptzahlenpaare.
So lesen Sie die Kachel: Jede Zeile zeigt fünf Hauptzahlen, zwei Sterne und den internen Auswahlwert. Ein höherer Auswahlwert ist innerhalb dieses Auswahllaufs günstiger; die Werte späterer Scheine fallen oft, weil ihre Überschneidung mit dem bestehenden Portfolio mitbewertet wird.
Aktuelles Beispiel: Das erste der 10 Tickets enthält die Hauptzahlen 8–10–23–37–47, die Sterne 2–9 und den Auswahlwert 12,500. Die späteren Tickets werden jeweils unter Berücksichtigung der bereits ausgewählten Tickets ergänzt.
Wichtig: Der Auswahlwert ist weder eine Trefferwahrscheinlichkeit noch eine Gewinnprognose. Das Portfolio stammt aus dem ausgewiesenen Systembericht und dient als methodischer Vergleichsbestand.
Ø bester Gesamttreffer je Simulation
- mindestens 2 Hauptzahlen
- 12.19 %
- mindestens 3 Hauptzahlen
- 0.99 %
- mindestens 4 Hauptzahlen
- 0.024 %
Was bedeutet diese Kachel?
Was wird gezeigt? Top-Score: Die zehn Kandidatentickets mit den höchsten einzelnen Optimierungswerten. Ähnliche Tickets können mehrfach enthalten sein; eine zusätzliche Portfoliodiversifizierung findet hier nicht statt.
Wie wird die Kennzahl ermittelt? In 100.000 regelkonformen, neutralen Zufallsziehungen werden alle zehn Tickets geprüft. Für jede Simulation wird der Schein mit der höchsten Summe aus Haupt- und Sterntreffern bestimmt; daraus wird der angezeigte Durchschnitt gebildet.
So lesen Sie die Kachel: Die große Zahl ist der durchschnittliche beste Gesamttreffer eines einzelnen Scheins aus dem 10er-Portfolio. Die drei Prozentwerte geben an, in wie vielen Simulationen mindestens ein Schein zwei, drei beziehungsweise vier Hauptzahlen traf; Sternzahlen werden für diese drei Schwellen nicht mitgezählt.
Aktuelles Beispiel: Aktuell beträgt der durchschnittliche beste Gesamttreffer 1,402. Mindestens zwei Hauptzahlen wurden in 12,19 %, mindestens drei in 0,99 % und mindestens vier in 0,024 % der Simulationen erreicht.
Wichtig: Die Simulation misst neutrale Abdeckung unter gleichverteilten Zufallsziehungen. Sie weist keinem Ticket und keiner Zahl eine höhere zukünftige Ziehungswahrscheinlichkeit zu. Der Gesamttrefferwert ist außerdem keine Gewinnklasse und kein erwarteter Geldgewinn.
Ø bester Gesamttreffer je Simulation
- mindestens 2 Hauptzahlen
- 22.12 %
- mindestens 3 Hauptzahlen
- 2.57 %
- mindestens 4 Hauptzahlen
- 0.083 %
Was bedeutet diese Kachel?
Was wird gezeigt? TicketSelector: Die zehn vom TicketSelector diversifizierten Kandidatentickets. Neben dem Optimierungswert werden Überschneidungen bestraft und neue Paarabdeckungen leicht belohnt.
Wie wird die Kennzahl ermittelt? In 100.000 regelkonformen, neutralen Zufallsziehungen werden alle zehn Tickets geprüft. Für jede Simulation wird der Schein mit der höchsten Summe aus Haupt- und Sterntreffern bestimmt; daraus wird der angezeigte Durchschnitt gebildet.
So lesen Sie die Kachel: Die große Zahl ist der durchschnittliche beste Gesamttreffer eines einzelnen Scheins aus dem 10er-Portfolio. Die drei Prozentwerte geben an, in wie vielen Simulationen mindestens ein Schein zwei, drei beziehungsweise vier Hauptzahlen traf; Sternzahlen werden für diese drei Schwellen nicht mitgezählt.
Aktuelles Beispiel: Aktuell beträgt der durchschnittliche beste Gesamttreffer 1,659. Mindestens zwei Hauptzahlen wurden in 22,12 %, mindestens drei in 2,57 % und mindestens vier in 0,083 % der Simulationen erreicht.
Wichtig: Die Simulation misst neutrale Abdeckung unter gleichverteilten Zufallsziehungen. Sie weist keinem Ticket und keiner Zahl eine höhere zukünftige Ziehungswahrscheinlichkeit zu. Der Gesamttrefferwert ist außerdem keine Gewinnklasse und kein erwarteter Geldgewinn.
Ø bester Gesamttreffer je Simulation
- mindestens 2 Hauptzahlen
- 25.47 %
- mindestens 3 Hauptzahlen
- 3.17 %
- mindestens 4 Hauptzahlen
- 0.095 %
Was bedeutet diese Kachel?
Was wird gezeigt? Zufall im Kandidatenpool: Zehn zufällig gebildete Tickets, deren Zahlen und Sterne nur aus demselben eingeschränkten Kandidatenpool stammen wie die bewerteten Strategietickets.
Wie wird die Kennzahl ermittelt? In 100.000 regelkonformen, neutralen Zufallsziehungen werden alle zehn Tickets geprüft. Für jede Simulation wird der Schein mit der höchsten Summe aus Haupt- und Sterntreffern bestimmt; daraus wird der angezeigte Durchschnitt gebildet.
So lesen Sie die Kachel: Die große Zahl ist der durchschnittliche beste Gesamttreffer eines einzelnen Scheins aus dem 10er-Portfolio. Die drei Prozentwerte geben an, in wie vielen Simulationen mindestens ein Schein zwei, drei beziehungsweise vier Hauptzahlen traf; Sternzahlen werden für diese drei Schwellen nicht mitgezählt.
Aktuelles Beispiel: Aktuell beträgt der durchschnittliche beste Gesamttreffer 1,657. Mindestens zwei Hauptzahlen wurden in 25,47 %, mindestens drei in 3,17 % und mindestens vier in 0,095 % der Simulationen erreicht.
Wichtig: Die Simulation misst neutrale Abdeckung unter gleichverteilten Zufallsziehungen. Sie weist keinem Ticket und keiner Zahl eine höhere zukünftige Ziehungswahrscheinlichkeit zu. Der Gesamttrefferwert ist außerdem keine Gewinnklasse und kein erwarteter Geldgewinn.
Ø bester Gesamttreffer je Simulation
- mindestens 2 Hauptzahlen
- 53.89 %
- mindestens 3 Hauptzahlen
- 4.66 %
- mindestens 4 Hauptzahlen
- 0.098 %
Was bedeutet diese Kachel?
Was wird gezeigt? Uneingeschränkter Zufall: Zehn zufällig gebildete Tickets aus allen 50 Hauptzahlen und allen 12 Sternzahlen, also ohne Einschränkung auf den Kandidatenpool.
Wie wird die Kennzahl ermittelt? In 100.000 regelkonformen, neutralen Zufallsziehungen werden alle zehn Tickets geprüft. Für jede Simulation wird der Schein mit der höchsten Summe aus Haupt- und Sterntreffern bestimmt; daraus wird der angezeigte Durchschnitt gebildet.
So lesen Sie die Kachel: Die große Zahl ist der durchschnittliche beste Gesamttreffer eines einzelnen Scheins aus dem 10er-Portfolio. Die drei Prozentwerte geben an, in wie vielen Simulationen mindestens ein Schein zwei, drei beziehungsweise vier Hauptzahlen traf; Sternzahlen werden für diese drei Schwellen nicht mitgezählt.
Aktuelles Beispiel: Aktuell beträgt der durchschnittliche beste Gesamttreffer 2,219. Mindestens zwei Hauptzahlen wurden in 53,89 %, mindestens drei in 4,66 % und mindestens vier in 0,098 % der Simulationen erreicht.
Wichtig: Der höhere Abdeckungswert entsteht hier wesentlich dadurch, dass das Portfolio den vollständigen Zahlenraum nutzen darf, während die anderen Varianten auf einen Kandidatenpool begrenzt sind. Das ist kein Beleg, dass Zufall zukünftige Zahlen besser vorhersagt. Der Gesamttrefferwert ist außerdem keine Gewinnklasse und kein erwarteter Geldgewinn.
Was geprüft wurde – und was nicht freigegeben ist
Negative Ergebnisse bleiben sichtbar. So verhindert das Dashboard, dass eine interessante Kennzahl später versehentlich als bestätigtes Prognosesignal behandelt wird.
1.479 global korrigierte Tests ergaben kein tragfähiges Prognosesignal.
Kein Markov-Modell ohne korrigierten Hinweis auf zeitliche Abhängigkeit.
Degree, PageRank, Betweenness, Closeness und Community blieben historisch auf Zufallsniveau.
Top-5-Treffer 0.515 modern gegen 0.475 mit Vollhistorie; kein statistisch belastbarer Vorteil.
Forschung bleibt Forschung
Das Dashboard zeigt Ergebnisse, greift aber weder in Modelle noch in Daten oder Prognosen ein.